act legal Romania assisted Louis Delhaize in the sale and lease-back of Cluj commercial centre to Studium Green, a leading Romanian real estate developer

act Botezatu Estrade Partners assisted the Belgian group Louis Delhaize in yet another high-profile M&A real estate transaction – the sale and lease-back of the Cluj commercial centre anchored by Cora to the leading Romanian real estate developer Studium Green.

The team of real estate and M&A lawyers was led by M&A Partner Laura Estrade and Real Estate Partner Mihaela Poșircă together with Counsels Iustina Sima and Andrei Mureșan.

act Botezatu Estrade Partners assisted in all phases of the transaction, including setting up the Data Room, structuring the transaction, drafting and negotiating the contractual documentation consisting mainly of the share transfer agreement and the long-term lease agreement for existing hypermarket premises.

Thanks again to Mihaela, Laura and act team, special mentions to Iustina and Andrei of course. It is always great to have them onboard, knowing that the transactions are definitely well handled and smooth. We are glad to close the real estate chapter after having sold 6 hypermarket properties to Supernova last December and now Cluj to this best in class real estate developer Studium Green. This transaction will provide a significant retail and mixed use redevelopment potential for the near future, and will definitely benefit Cora as a tenant.” – Josselin Granier, Group Real Estate Director at Louis Delhaize.

Studium Green was assisted by Reff & Associates, the Deloitte legal practice in Romania.

About act Botezatu Estrade Partners

act Botezatu Estrade Partners is the Romanian office of act legal, a strong alliance with 300 attorneys in 9 offices located in important markets in continental Europe.

act legal operates as a one-stop shop, offering cross-border regional full-service legal support to companies and investors that intend to do business in or already have a footprint in continental Europe.

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Wichtige Änderungen beim Nachweisgesetz – was bei jedem Arbeitsvertrag jetzt zu beachten ist

Worum geht es?

Das bis jetzt weitestgehend unbekannte Nachweisgesetz wird durch seine am 1. August 2022 in Kraft tretende Änderung zwangsläufig auf dem Schreibtisch jedes deutschen Arbeitgebers landen. Deutschland ist als EU-Mitgliedsstaat verpflichtet, spätestens bis zum 31. Juli 2022 die Richtlinie (EU) 2019 / 1152 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen in der Europäischen Union in deutsches Recht umzusetzen. Der deutsche Gesetzgeber hat Anfang Mai dieses Jahres einen entsprechenden Gesetzesentwurf – unter anderem zur Änderung des Nachweisgesetzes, des Teilzeit- und Befristungsgesetzes und des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vorgelegt, der am 1. August 2022 in Kraft treten soll.  Bislang hatte die Nichtbeachtung des Nachweisgesetzes kaum eine praktische Relevanz, weil auch mündlich vereinbarte Arbeitsverträge nicht aufgrund des Verstoßes gegen das Nachweisgesetz unwirksam waren. Nach dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwurf drohen nunmehr bei Verstößen gegen das Nachweisgesetz weitergehende Rechtsfolgen und Bußgelder, weswegen Arbeitgeber ihre Musterverträge unbedingt überprüfen und anpassen sollten.

Was bezweckt der Gesetzgeber mit der Änderung?

Die Neuregelungen dienen dem Schutz der Mitarbeiter*innen im Unternehmen und sollen noch mehr Transparenz bei den geltenden Arbeitsbedingungen schaffen.

Was ist neu?

Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter*innen künftig bei Neuabschluss eines Arbeitsvertrages unter anderem über die Details der Vergütung, der Probezeit, der Arbeitszeit, der Ruhepausen, der Beendigung und der Möglichkeit eine Kündigungsschutzklage zu erheben, informieren. Arbeitnehmerüberlassungen und Befristungen sind zudem zu begründen. Diese Informationspflicht gilt gleichermaßen auch für bereits bestehende Arbeitsverträge, wenn diese geändert werden oder wenn die Mitarbeiter*innen den Ihnen nunmehr per Gesetz zustehenden Informationsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber geltend machen. Diesen Informationsanspruch muss der Arbeitgeber innerhalb einer Frist von 7 Tagen transparent und schriftlich (!) gegenüber den Mitarbeiter*innen erfüllen. Bei Nichtbeachtung oder unvollständiger Information drohen pro Einzelfall Bußgelder in Höhe von bis zu EUR 2.000,00.

Was genau ist ab dem 1. August 2022 bei der Erstellung von Arbeitsverträgen zu beachten?

Während die Vergütung bislang pauschal, d.h. inklusive aller Zuschläge wie z.B. Prämien, Sonderzahlungen und Überstunden angegeben werden konnte, müssen ab dem 1. August 2022 alle Vergütungsbestandteile getrennt im Arbeitsvertrag aufgeführt werden.

Bisher musste lediglich die Arbeitszeit im Vertrag festgehalten werden. Ab dem 1. August 2022 müssen auch Ruhepausen, Schichtbetrieb, Schichtsystem, Schichtrhythmus und die geltenden Voraussetzungen für eine Schichtänderung festgehalten werden. Ob hierfür ein pauschaler Verweis auf bestehende Betriebsvereinbarungen ausreicht, ist unklar.

Entgegen der bisherigen Praxis muss sogar schriftlich festgelegt werden, unter welchen genauen Voraussetzungen Überstunden angeordnet werden.

Besonders herausfordernd ist die neu vorgesehene Verpflichtung der Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter*innen im Arbeitsvertrag über das Kündigungsverfahren und die Möglichkeit zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage zu unterrichten. In diesem Zusammenhang stellen sich Fragen mit Blick auf die Anhörungspflichten von Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung, Betriebsänderungen, Massenentlassungsanzeigen, behördlichen Zustimmungsverfahren, usw.

Aber auch im Zusammenhang mit Befristungen und Arbeitnehmerüberlassungen ergeben sich zukünftig neue Pflichten des Arbeitgebers. Künftig wird der Arbeitgeber auf ein entsprechend signalisiertes Interesse befristet beschäftigter Mitarbeiter*innen bzw. Leiharbeiter*innen nach einer Überlassungsdauer von sechs Monaten innerhalb einer Frist von einem Monat in Textform begründen müssen, warum das befristete Arbeitsverhältnis beziehungsweise das Leiharbeitsverhältnis nicht in ein unbefristetes, festes Anstellungsverhältnis umgewandelt wird.

Was ist jetzt zu tun?

Arbeitgeber sind gut beraten, ihre bestehenden Arbeitsvertrags-Templates für die Zukunft entsprechend anzupassen und ein sorgfältig vorbereitetes Standard-Informationsschreiben zur Wahrung der 7-Tagesfrist vorzuhalten, da im Falle einer nicht fristgerechten oder unvollständigen Informationserfüllung je Einzelfall Bußgelder in Höhe von bis zu EUR 2.000,00 drohen.

act legal Deutschland berät Pixotope beim Erwerb der TrackMen GmbH

Pixotope Technologies, ein Unternehmen der Eltek Holding AS, einer privaten Investmentgesellschaft mit Sitz in Oslo, Norwegen, hat alle Anteile an der TrackMen GmbH, einem führenden Anbieter von 3D-Echtzeit-Tracking-Lösungen, erworben.

Die Übernahme ist ein wichtiger Schritt für die Medienbranche, da Pixotope und TrackMen nun eine komplette virtuelle Produktionsplattform, einschließlich Grafik, Kamera-Tracking und Talent-Tracking, in einem einzigen Produkt vereinen. Die Gründer von TrackMen, Thorsten Mika und Hendrik Fehlis, bleiben an Bord und werden das Unternehmen gemeinsam mit dem neuen Anteilseigner Pixotope weiter ausbauen.

Über weitere Einzelheiten der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Hintergrund:

Dies war die erste M&A-Transaktion von Pixotope in Deutschland. Zuvor hatte act legal bereits Pixii AS, ein weiteres Portfoliounternehmen von Eltek, das in der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von intelligenten, modularen und skalierbaren Energiespeicherlösungen tätig ist, bei seinem Markteintritt in Deutschland beraten.  
Bei der aktuellen Transaktion hat act legal Deutschland Eltek umfassend in allen rechtlichen Aspekten, einschließlich IP- und IT-Fragen, beraten.

act legal – mit mehr als 350 Berufsträgern in ganz Mitteleuropa – bietet anspruchsvolle nationale wie auch internationale Rechtsberatung – die attraktive Alternative zu internationalen Großkanzleien.

Berater Eltek/Pixotope:

act legal Germany: Dr. Fabian Brocke, LL.M. (Gesellschaftsrecht/M&A); Dr. Nina Honstetter (Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht); Dr. Florian Wäßle, LL.M., Monique Gunawardene (beide IP/IT, Datenschutz)

Moog Partnerschaftsgesellschaft: Marc Sälzer (Steuern)

The Legal 500 recommends act Czech Republic and its lawyers

The prestigious rating agency, The Legal 500, once again recommends act Czech Republic (act Řanda Havel Legal) and its lawyers.

The Legal 500 Europe, Middle East & Africa, an independent guide which evaluates law firms and individuals all around the world, recently published their 2022 rankings. act Řanda Havel Legal is among the ranked law offices in seven of monitored areas. Nine of our lawyers are recommended as specialists in these specific areas of law.

The most important for us is the positive evaluation of our clients who appreciate (among others) our professionalism, extensive knowledge and pro-client approach.

act Řanda Havel Legal is recommended in these areas:
– Corporate and M&A
– Intellectual property
– Projects & Energy
– Dispute resolution
– Real estate and construction
– TMT
– Banking and finance

The recommended specialists are:
– Martin Řanda (Dispute resolution, Real estate and construction, Corporate and M&A)
– Jan Havel (Dispute resolution, Projects and Energy, Banking and finance)
– Tomáš Rydvan (TMT, Intellectual property)
– Alois Šatava (Corporate and M&A, Projects and Energy, Intellectual property, Banking and finance)
– Matyáš Kužela (TMT, Banking and finance)
– Tomáš Slabý (Real Estate and Construction, Projects and Energy)
– Ladislav Peterka (Dispute resolution)
– Michal Pálinkás (Corporate and M&A)
– Jan Ožana (Project and Energy)

Lenka Droscová named a Partner of act legal Czech Republic

Lenka Droscová was named a partner of act legal Czech Republic (act ŘANDA HAVEL LEGAL) on 1 January 2022. In addition to being a member of Czech Bar Association, Lenka is a member of the State Bar of California, USA.

Lenka Droscová has extensive experience with preparing and negotiating labour law documentation including in particular individual labour law contracts, termination and remuneration documents as well as internal employer’s regulations and collective bargaining agreements. She provides consultations on all day-to-day labour law matters as well as more on specific issues with special focus on transfer of rights and obligations arising out form labour law relations, agency employment and specific issues connected with employment of managers (such as non-compete clauses and other restrictive covenants).

Lenka Droscová also provides legal services in area of immigration law. She focuses on secondment of Czech employees abroad including social security and health insurance issues connected with the secondment. She has also extensive experience with assignment of foreigners (both EU and non EU citizens) into the Czech Republic, when she in particular assists clients with obtaining relevant work and residency permits, preparing assignment documentation and advises on social security and health insurance issues connected with the assignment.

Lenka Droscová has also extensive experience with regulation of occupational health and safety at the workplace with special focus on employer’s obligations in this area including area of employees’ injuries.

“I am delighted that Lenka has decided to continue with his professional career in our firm. She is an excellent lawyer and thanks to her experience and working enthusiasm Lenka is a great asset to the firm and its clients,“ says Martin Řanda, Managing Partner of act Řanda Havel Legal.

Restrukturierung erfolgreich: Traditionsreicher Folienhersteller Rhein-Plast wird Teil der Ringmetall Gruppe

Der traditionsreiche Hersteller von Spezialfolien, u.a. für die Pharmaindustrie wird nach erfolgreicher Restrukturierung zum 1. Februar 2022 Teil der Ringmetall Gruppe. Damit sind rund 90 Arbeitsplätze und der Fortbestand der beiden Werke in Bad Dürkheim gesichert.

Rhein Plast hatte Mitte 2021 als Folge der unglücklichen Kombination aus den negativen Effekten der COVID-19 Pandemie und den Auswirkungen der Rohstoffkrise die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gem. § 270 ff, 270b InsO („Schutzschirmverfahren“) beantragt.

Im Zuge der Vorbereitung und Durchführung des Eigenverwaltungsverfahrens unterstützten Dr. Felix Melzer, Dr. Alexander Höpfner und Dr. Sven Tischendorf das Management der Rhein-Plast GmbH als Generalbevollmächtigte sowohl operativ sowie als insolvenzrechtliche Experten. Betriebswirtschaftliche Unterstützung erhielt die Eigenverwaltung von Nick Piepenburg und Marc Schneider (Turnaround Management Partners).

Gemeinsam gelang es, das Unternehmen der Rhein-Plast in nur sechs Monaten bereits wieder in die „Gewinnzone“ zu führen und auf dieser Grundlage einen Investor zu finden, der das Unternehmen und den Standort langfristig weiterentwickeln wird.

Langfristige Perspektive unter dem Dach der Ringmetall Gruppe

Die Ringmetall Gruppe wird den Geschäftsbetrieb, die Arbeitnehmer und die Werke der Rhein-Plast am Firmensitz in Bad Dürkheim zum 1. Februar 2022 vollständig im Wege eines sog. „Asset Deal“ übernehmen. Gemeinsam mit den bestehenden Beteiligungen im Kunststoffverpackungssektor, Nittel (Halle/Saale) und Tesseraux (Bürstadt), deckt die Ringmetall Gruppe ein breites Spektrum des Marktes für Spezialverpackungen ab.

Bisherige Geschäftsleitung bleibt an Bord

Die bisherige Geschäftsleitung um Roger Eisemann (Geschäftsführer), Thomas Eisemann, (Leiter Vertrieb) und Christian Gumpert (Produktionsleiter) bleibt dem Unternehmen erhalten.

Standort und ca. 90 Arbeitsplätze gesichert

Dank der sehr konstruktiven und offenen Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat konnten betriebsbedingte Kündigungen im Rahmen des Eigenverwaltungsverfahrens vollständig vermieden werden. Bestehende Personalüber-hänge hat die Eigenverwaltung einvernehmlich mit den betroffenen Arbeitnehmern und mittels Einrichtung einer Transfergesellschaft abgebaut.

Schwerpunkt der weiteren Entwicklung sind u.a. Produkte für die Pharma-Branche

Rhein-Plast GmbH konzentriert sich schwerpunktmäßig auf die Herstellung von Primär-Packmitteln für die Pharmaindustrie und sonstige Anwendungen mit einem hohen Hygieneanspruch. Mit einem Jahresumsatz von ca. EUR 13 Mio. im Jahr 2021 beschäftigt die Rhein-Plast GmbH derzeit rund 90 Mitarbeitende.

Ein weiterer Erfolg der Sanierungspraxis von act

Mit den in 2020/2021 bereits erfolgreich abgeschlossenen marktbekannten Eigenverwaltungsverfahren von u.a. Picard, JMT, Hallhuber, Vossloh-Schwabe, WFS, Transfertex und Saurer Spinning Solutions zählt die von den Partnern Dr. Sven Tischendorf, MBA, Dr. Alexander Höpfner und Dr. Felix Melzer geführte Insolvenz- und Sanierungspraxis von act AC Tischendorf zu den Marktführern in Deutschland.

Eigenverwaltung Rhein-Plast:

Roger Eisemann (Geschäftsführer)

Berater Rhein-Plast:

act AC Tischendorf Rechtsanwälte, Frankfurt: Dr. Felix Melzer (Generalbevollmächtigter),
Dr. Sven Tischendorf, MBA (Generalbevollmächtigter), Dr. Alexander Höpfner (Generalbevollmächtigter), Dr. Nina Honstetter (Arbeitsrecht)

Turnaround Management Partners, Düsseldorf/Frankfurt: Nick Piepenburg, Marc Schneider (§270b-Bescheinigung, Sanierungskonzept)

Kanzlei Weilbach – Unternehmensverkauf und Nachfolge, Pleisweiler-Oberhofen: Udo A. Weilbach (M&A-Prozess)

Sachwaltung Rhein-Plast: Reimer Rechtsanwälte, Mannheim: Thomas Rittmeister

Ringmetall Gruppe:

Christoph Petri (Vorstand), Konstantin Winterstein (Vorstand), Rainer Carqueville, Clemens Aiple

Berater Ringmetall Gruppe:

ACURIS Rechtsanwälte, München: Dr. Dirk Stahlberg, Dr. Gerd Müller-Volbehr

WPH GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfer, Schwabach: Stefan Maier

Prime Properties, ein in Luxemburg ansässiger Investmentfonds, erwirbt mit Unterstützung von AC Tischendorf zwei deutsche Pflegeimmobilien

Prime Properties ist ein in Luxemburg ansässiger Investmentfonds, der in 7 europäischen Ländern Immobilien im Wert von mehr als 700 Millionen Euro verwaltet (Gesundheitswesen, Wohnen, Büro und Einzelhandel). Über seinen Teilfonds „Assisted Living Core“ erwarb Prime Properties zwei renommierte Seniorenresidenzen in Baden-Württemberg von der französischen ORPEA GROUP.

Beide Residenzen umfassen 175 Zimmer und 49 Appartements (betreutes Wohnen) mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 15.000 qm. Die Residenz „Pflegeheim Weingarten“ wird derzeit noch gebaut und befindet sich im innerstädtischen Bereich von Weingarten (bei Karlsruhe). Die Seniorenresidenz „Haus Edelberg“ befindet sich im Zentrum von Elchsheim-Illingen und wird im Jahr 2020 fertiggestellt und übergeben.

Beide Residenzen werden weiterhin von ORPEA betrieben und wurden zu diesem Zweck langfristig von ORPEA rückgemietet. Dementsprechend wurden beide Transaktionen als „Sale & Lease Back“-Vertrag strukturiert. Die Kaufpreise liegen im höheren zweistelligen Millionenbereich.

act legal Deutschland (ACT) hat neben der Verhandlung der Kauf- und Mietverträge für beide Häuser zudem auch im Hinblick auf die deutsche Gesellschaftsstruktur der Erwerbergesellschaften beraten und diese aufgesetzt. Zudem begleiten wir auch die Akquisitionsfinanzierung in rechtlicher Hinsicht.

Die international agierende ORPÉA-Gruppe mit Hauptsitz in Paris ist einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich der umfassenden Langzeitpflege (Pflegeheime, Rehabilitationseinrichtungen, psychiatrische Kliniken). ORPÉA, gelistet an der Pariser Börse, verfügt über 1.110 Pflege- und Gesundheitseinrichtungen in 23 Ländern.

Zum Hintergrund:

Für Prime Properties war er es der erste Ankauf von Immobilien in Deutschland. act legal Deutschland kam über eine Empfehlung der luxemburgischen Kanzlei KleyrGrasso ins Mandat.

act legal Deutschland kam bei dieser Transaktion ihre gute internationale Verdrahtung sowie ihre ausgewiesene Expertise im Bereich Pflegeimmobilien zugute.

Berater Prime Properties:  

act AC Tischendorf Rechtsanwälte: Dr. Tara Kamiyar-Müller (Immobilienrecht, Federführung), Dr. Fabian Laugwitz, MBA, LL.M. Eur. (Gewerbliches Mietrecht), Dr. Matthias Müller, MBA (Immobilienrecht, Corporate), Tristan Sartorius (Immobilienrecht), Sarah Landsberg (Corporate), Marcus Columbu (Finance); Jessica Zenz-Spitzweg (Projektmanagement)

Baker Tilly: Dr. Peter Eggers, David Kubisch (Tax)

act Botezatu Estrade Partners assisted Louis Delhaize and Galimmo in closing the largest M&A Real Estate with Austrian company Supernova Group

The deal of the year in Romanian real-estate retail comes from Louis Delhaize and Galimmo Groups, owners of Cora hypermarkets and galleries, who performed the sale & lease back of 6 cora commercial centers located in Romania to the Austrian company Supernova.

The decision to further operate the hypermarkets in the same locations as tenants, combined with Supernova’s commitment to invest in developing the shopping centres, marks a natural step forward for cora in Romania. This partnership provides cora with a great opportunity to operate even more efficiently its hypermarket network and to develop its commercial footprint.

act Botezatu Estrade Partners team was led by M&A Partner Laura Estrade and Real Estate Partner Mihaela Poșircă and included Counsels Iustina Sima and Andrei Mureșan, Senior Associates Ruxandra Liștea and Alexandru Dan, Associate Lorena Samoilă and Paralegal Andreea Modreanu.

The team assisted the sellers, Louis Delhaize and Galimmo Groups, in all phases of the transaction, including setting up the Data Room, structuring the transaction, drafting and negotiating the M&A contractual documentation and the hypermarkets long term lease agreements. The team also coordinated the Dutch law aspects, assisted by their colleagues at act Fort, the Dutch office of act legal.

Supernova Group was assisted by bpv GRIGORESCU ȘTEFĂNICĂ.

The acquisition was financed partially by a consortium of 4 banks – Erste Bank AG, Raiffeisen Bank International, Raiffeisen Bank Romania and BCR, advised by Dentons.

“I’d like to thank Mihaela, Laura and the entire team at act Botezatu Estrade Partners for their assistance in this transaction! Retaining their services for this project was the best decision. We were accompanied by one of the most competent, professional, resourceful and responsive teams I have worked with. They pushed the transaction forward and have worked tirelessly and gracefully for closing the deal; and for that we are very grateful!” stated Josselin Granier, Head of Real Estate, Louis Delhaize Group.

“This project holds a special place for us – it was both complex and rewarding.  A new chapter has opened up for cora and we are thrilled have been able to assist our client in joining forces with a top-notch partner like Supernova. We are sure this collaboration will prove to be an important leverage for further local development of the already excellent services cora provides to its customers!” – said Mihaela Poșircă, Partner and Head of the Real Estate practice.

“All our appreciation to Louis Delhaize and Galimmo Groups for their trust and the wonderful collaboration between our teams in the largest M&A Real Estate deal in the retail sector in Romania this year! We are very happy for the opportunity that this deal brings for our client’s development in Romania” stated Laura Estrade, Partner and Head of the M&A practice.

About act Botezatu Estrade Partners

act Botezatu Estrade Partners is the Romanian office of act legal, a strong alliance with 300 attorneys in 9 offices located in the most important markets in continental Europe.

act legal acts as a one-stop shop, offering cross-border regional full-service legal support to companies and investors that intend to do business in or already have a footprint in continental Europe.

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